Category: Ernährung: Essen & Trinken

Ruhe und Entspannung – von der Massage bis zum Wellnesshotel

Wir leben in einer Zeit voller Hektik, Stress und Energielosigkeit. Der torkelnde Gang vom Bett zum Badezimmer, weil es einmal wieder zu wenig Schlaf gab. Schnell noch einen Kaffee beim Bäcker um die Ecke geholt, weil zum Frühstücken bleibt ja keine Zeit. Der nächste Termin in einer halben Stunde, am anderen Ende der Stadt. Schließlich der total erschöpfte Fall ins Bett, mit dem Bewusstsein, dass das ganze Spiel morgen von vorne beginnt. Wo bleibt die Zeit für sich und die Achtsamkeit, die wir unserem Körper schenken sollten, der für uns Tag für Tag Höchstleistung bringt? Es wird höchste Zeit den Alltag zu entschleunigen und mit dem Körper wieder in Einklang zu kommen. Wellness- und Entspannungsangebote gibt es dafür auf dem Markt genug. Doch woher soll man wissen, welche die richtige Maßnahme für einen ist?

Für jedes Anliegen gibt es unzählige Massagetechniken- und arten, von Sportmassagen, nach intensiven Workouts, zu entspannenden Massagen wie die schwedische Massage, Thai Massage oder auch die allseits bekannte Hot Stone Massage. Jede einzelne von ihnen dient der Lockerung von Verspannungen und der Förderung und Anregung von Durchblutung und Herz-Kreislauf-System.

Für die kalte Jahreszeit sind Saunagänge besonders beliebt. Die populärsten Saunaarten sind wohl die finnische Sauna, mit einem Temperaturbereich von 80°C bis 100°C und die Biosauna, die aufgrund der relativ niedrigen Temperatur von 50°C bis 60°C auch sehr gut für Saunaanfänger geeignet ist. Auch die Infrarotsauna bietet gute Einstiegsmöglichkeiten mit einer Temperaturspanne von 35°C bis 50°C und hat die Besonderheit, nicht die Luft im Raum zu erwärmen, sondern Tiefenwärme einzig und allein im Körper zu erzeugen und bietet dadurch Entspannung ohne zu schwitzen.

Super zu ergänzen, zu diesen beiden Wellnessmöglichkeiten, lässt sich die Form der Aromatherapie. Hier werden ätherische Öle aus Pflanzen gewonnen und haben, je nach Pflanzenart, heilende oder entspannende Wirkungen auf den Körper. In Verbindung mit Massagen und Saunagängen können diese Öle in einer verstärkten Form in den Körper gelangen und somit für Wohlbefinden sorgen.

Wasser allein hat eine starke heilende und entspannende Kraft auf unseren Körper. Nichtsdestotrotz werden auch hier verschiedene Möglichkeiten geboten, um noch ein Stück weiter aus dem Alltag genommen zu werden. Bäder, wie Sole-, Basen- oder Schwefelbäder wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. Auch hier lassen sich, neben der angenehm warmen Wassertemperatur, mit Aromaölen magische Atmosphären schaffen.

Wieso also nicht einen Wellness Gutschein schenken, um Menschen, die einem wichtig sind, ein paar entspannende Tage in einem luxuriösen Wellnesshotel zu gönnen. In einem Wellnesshotel gibt es die Möglichkeit die verschiedenen Wellnessangebote, wie Massagen, Saunavarianten oder Bäder einmal auszuprobieren und sich vollständig auf diese einzulassen. Durch das gesamte Ambiente, was ein solches Hotel zu bieten hat, stellt sich der Körper bereits beim Eintritt in die Lobby auf Ruhe und Erholung ein. Entspannende Düfte und Klänge sorgen dabei für den absoluten Wohlfühlfaktor vom Empfangsbereich bis hin zum Hotelzimmer.

Gesünder rauchen mit der E-Zigarette?

Diverse E-Zigaretten

E-Zigaretten haben heute im Allgemeinen den Ruf, dass sie gesünder sind als normale Tabak-Zigaretten. Aber ist dies auch wirklich so? Nein, als gesunde Alternative zu den Tabak-Zigaretten können E-Zigaretten nicht bezeichnet werden. Es ist aber bekannt, dass in den Liquids dieser Zigaretten krebserregende und noch weitere gesundheitsschädliche Substanzen enthalten sind. Dazu kommt, dass auch die E-Zigaretten eine Sucht sind und somit auch eine Art der möglichen Einstiegsdroge zu den herkömmlichen Tabak-Zigaretten darstellen.
Die E-Zigaretten werden genauso konsumiert wie herkömmliche Zigaretten, typischerweise nach dem Modell, dass der Raucher gestresst ist und zur E-Zigarette greift. Das Nikotin und entfaltet hierbei ein wenigstens genauso hohes Suchtpotenzial wie auch normale Zigaretten. Hierzu kommt, dass die Raucher von den E-Zigaretten auch der Ansicht sind, dass diese „ungefährlich“ seien. Möglicherweise nimmt der Raucher einer E-Zigarette dann mehrere Züge und inhaliert auch tiefer als bei Tabak-Zigaretten.

Enthalten E-Zigaretten weniger Giftstoffe als Zigaretten?

Es ist korrekt, dass die E-Zigaretten nicht so viele giftige Stoffe enthalten wie die Tabak-Zigaretten. Es gibt jedoch auch einzelne Fälle, bei welchen die E-Zigarette beim Aussteigen aus der Tabaksucht hilfreich sein kann. So können diese Zigaretten eine Art „Brücke“ sein, welche dem Raucher dabei hilft, mit dieser Sucht aufzuhören. Jedoch bei den meisten Rauchern und vor allem bei Jugendlichen ist der Konsum der E-Zigaretten eher der Einstieg in die Sucht nach Tabak zu werten.
Über eine kurze Dauer der Anwendung betrachtet ist das Dampfen nach dem aktuellen Forschungsstand weniger gesundheitsschädlich als das eigentliche Rauchen. Über Langzeitfolgen ist hierzu aber fast noch gar nichts bekannt. Bei den Konsumenten treten zum Beispiel Atemwegs­erkrankungen auf wie chronische Bronchitis, Asthma oder COPD zwar seltener auf als bei den Rauchern, aber immer noch häufiger als bei Nichtrauchern. Am zahlreichsten treten solche Erkrankungen auf, wenn sowohl E-Zigaretten und auch herkömmliche Zigaretten konsumiert werden.

Funktion einer E-Zigarette

Elektronische Zigaretten sind in verschiedenen Ausführungen im E Zigaretten Shop erhältlich. Einige Modelle erinnern an normale Zigaretten, andere dagegen eher nicht. Diese ähneln etwa Asthmasprays, Kugelschreibern oder auch USB-Sticks oder Lippenstiften. Es gibt auch Abwandlungen wie E-Pfeifen und E-Shishas. Das Prinzip ist aber bei allen Produkten ähnlich. In der Regel verdampft hierbei ein Heizelement, das mit einem Akku betrieben wird eine Flüssigkeit, die Liquid genannt wird. Die Dampfer ziehen den Dampf über das Mundstück ein. Zugleich ist bei vielen Modellen auch ein Schalter herunterzudrücken, welcher den Prozess der Verdampfung aktiviert.
Im Jahre 2003 wurde in China die erste elektrische Zigarette herausgebracht. Diese bekam sehr schnell Konkurrenz. Die E-Zigaretten werden zumeist über das Internet verkauft, aber auch in Geschäften, etwa in Kiosken oder Supermärkten, an Tankstellen und auch in spezialisierten Shops sind diese erhältlich. Die Anhäufung an Modellen ist hierbei groß, ebenso wie jene der Liquids. Solche Flüssigkeiten bestehen aus den Verdampfungsmitteln Glycerin und Propylenglycol. Das Nikotin wird hierbei optional beigemischt wie auch die Duft- und Aromastoffe.

Die unterschiedlichen Produkte

Nicht alle E-Zigaretten im Handel weisen dieselben Eigenschaften und Funktionen auf, weswegen der Vergleich vor einem Kauf hier notwendig ist. Neben den einzelnen Modellen, welche der klassischen Zigarette besonders ähnlich sind, gibt es zudem auch Einweg-Zigaretten oder auch die sogenannten eGo-Modelle. Diese zählen inzwischen zu den bekanntesten Varianten, denn diese sind nur ein wenig größer als herkömmliche Zigaretten und besitzen auch einen sehr starken Akku.

Carnitin pusht den körpereigenen Fettstoffwechsel

Ernährung für ein gesundes Keben

L-Carnitin ist eine chemische Substanz, die die natürlichen Aminosäuren Methionin und Lysin miteinander verschmelzen lässt und unter Sportlern als Fatburner gilt. Die Proteine Lysin und Methionin dienen als Bausteine für Zellmembranen und steuern Stoffwechsel und Fettverbrennung im menschlichen Organismus. Mit Hilfe der Makronährstoffe Eisen, Vitamin C, Vitamin B 6 und Vitamin B 3 verbinden sich die Proteine unterstützt von Gehirn, Leber und Niere zu L- Carnitin.

Spezielle Nahrungsmittel enthalten einen hohen Carnitin- Gehalt

Zahlreiche Lebensmittel wie beispielsweise Meeresfrüchte, Pilze, Geflügel, Rind-, Ziegen-, Beef Jerky, Schweine – und Hasenfleisch weisen einen hohen Gehalt an Carnitin auf und fungieren als sanfte, natürliche Carnitinquellen. Außerdem verfügen Nüsse, Obst und Gemüse über geringe Konzentrationen der Proteinverbindung. Sportler und Bodybuilder, die ihre körpereigene Verstoffwechselung befeuern möchten, sollten derartige Nahrungsmittel regelmäßig aufnehmen.

Sportler können ergänzend Supplements nutzen

Ergänzend sind im Fachhandel zahlreiche Carnitin- Präparate erhältlich, die den Körper mit zusätzlichem Carnitin versorgen. Sportler können hierfür spezielle Pillen, Pulver und Liquids verwenden, die mit der Aminosäureverbindung angereichert sind. Überschüssiges Carnitin wird über den Urin ausgeschieden.

Die Proteinsythese aus Lysin und Methionin soll die Verstoffwechselung des Organismus fördern, die Fettverbrennung stimulieren und die Regeneration verletzter oder beanspruchter Muskelzellen im Nachgang an intensive Trainingseinheiten begünstigen. Der Köper wird durch die Zufuhr der Aminosäure- Verbindung im Anschluss an den Sport verhältnismäßig schneller wieder belastbar. Wissenschaftliche Studien belegen, dass der Stoff unmittelbar die körpereigene Energiebereitstellung durch Fettzellen reguliert. Indem Carnitin als Transportwerkzeug der Körperzellen agiert und die Fettsäuren in die Mitochondrien, die als ” Zellkraftwerke” gelten, transportiert, wird die Umwandelung von Fett zu Energie forciert. Wer seinem Körper Carnitin zuführt, kurbelt den Stoffwechsel der Muskelzellen an, der die Fettverbrennung anregt.

L-Carnitin unterstützt den Stoffwechsel

Ein schneller, dynamischer Stoffwechsel ist der Schlüssel zum Traumkörper. Grundsätzlich ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining gepaart mit einer gesundheitsbewussten Ernährung ideal, um die Fettpolster nachhaltig und gänzlich ohne Jojo- Effekt abzubauen. Carnitinhaltige Lebensmittel sollten Sportler und Bodybuilder fest in ihren individuellen Ernährungsplan integrieren.

Unregelmäßige Mahlzeiten bremsen den menschlichen Stoffwechsel. Erhält der Körper dauerhaft zu wenige Kalorien oder werden einzelne Mahlzeiten vollständig ausgelassen, aktiviert der Organismus seinen ” Sparmodus”, der mit Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Abgeschlagenheit einhergeht. Ferner verlangsamt sich der Stoffwechselprozess, da dieser auf eine regelmäßige Nährstoffversorgung programmiert ist. Durch ” Dinner- Canelling” oder Intervall- Fasten hemmt der Körper seine Stoffwechselaktivität und verbrennt weniger Fett als gewöhnlich.

Das Frühstück füllt die Nährstoffreservoirs und lädt den Energieakku der Körperzellen auf. Sportler nehmen im Idealfall morgens einen Mix aus hochwertigen Proteinen und komplexen Kohlenhydraten auf. Haferflocken, Kefir, magerer Joghurt und Vollkornprodukte sind zu diesem Zweck perfekt. Die Lebensmittel sind reich an wertvollen Mikro-bzw. Makronährstoffen und werden relativ langsam vom Körper verstoffwechselt. Sie halten den Blutzuckerspiegel niedrig und üben einen anhaltenden Sättigungseffekt aus. Für ein muskelaufbauförderndes Mittagessen, das die Fettdepots reduziert, kombinieren Sportler und Bodybuilder vorzugsweise eiweißreiche mit carnitinhaltigen Lebensmittel, um den Stoffwechsel effektiv anzuheizen. Ein übermäßiger Zuckerkonsum, Alkohol, Fast Food, körperliche Inaktivität, industriell stark verarbeitet Lebensmittel und eine objektiv zu geringe Flüssigkeitsversorgung mit Wasser bremsen den Stoffwechsel aus.

Sportler und Bodybuilder, die Carnitinquellen in ihre Ernährung einfließen lassen, bereiten ihre Muskelzellen optimal auf das körperliche Training vor, erhöhen den Grundumsatz und können bewusst den ” Nachbrenn- Effekt” nutzen, der an jedes Kraft- und Ausdauertraining gekoppelt ist und für rund 48 Stunden anhält. Während dieser Phase findet die tatsächliche Fettverbrennung statt.